Busenlifting
4. Jun 2010 | Von www.medizin-blog.net | Rubrik: Brust, SchönheitschirurgieDer Busen ist das Symbol der Weiblichkeit. Doch er hat nicht nur erotische Ausstrahlungskraft sondern vor allem eine klare Funktion, die in der Ernährung des Nachwuchses liegt. Die Bedeutung, die der Busen für die Schönheit und das Selbstbewusstsein von Frauen heute hat, ist sehr hoch. Es ist von daher kein Wunder, dass viele Frauen ihre Schönheit und Begehrlichkeit an der Perfektion des Busens messen. Und Umfragen haben gezeigt, dass nur ein geringer Anteil der Frauen und Mädchen mit ihrem Busen vollends zufrieden sind. Was aber ist ein perfekter Busen? Hier gehen die Meinungen soweit auseinander, wie es eben Formen von Busen gibt. Doch zeigt sich die Vielfalt der weiblichen Brust viel eher in der klassischen Malerei als in den aktuellen Modemagazinen. In letzteren hat sich das Bild der jugendlich-straffen Brust von handlicher Größe durchgesetzt. Der archaische Mutterbusen bleibt ein klassizistisches Merkmal und auch die Zeichen der Zeit, die sich am Busen besonders deutlich bemerkbar machen, werden tunlichst ausgeblendet. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, den Busen und am besten gleich das gesamte Dekoltée ausgiebig zu pflegen, ihn in das beste Licht zu rücken und ggf. eine sanfte Bruststraffung zu erreichen. Es haben sich hier Stoffe bewährt, die das Gewebe aufbauen und einen Lifting-Effekt am Busen bewirken. Für viele Frauen reicht eine pflegende Beschäftigung mit diesem wichtigen Körperteil, um positive Effekte zu erzielen. Sport – insbesondere das Schwimmen, sorgt dabei für die richtige Haltung. Allerdings wird hierbei vor allem der Brustmuskel trainiert, was zu einer aufrechteren Haltung führt. Ein stark erschlaffter Busen kann dadurch nicht wirklich “korrigiert” werden.
Nicht ganz ohne Risiken und mit höheren Kosten verbunden ist ein Brustlifting, das chirurgisch vorgenommen wird. Hierbei wird die Brust nach einer speziellen Schnittführung angehoben und modelliert. In der Fachsprache wird der Vorgang Mastopexie genannt und wird von zahlreichen ausgebildeten Chirurgen vorgenommen. Eingehende Beratungsgespräche vor der OP gehören dazu, ebenso eine umfangreiche Nachbehandlung, denn wie gesagt, ganz ohne Risiko wird das Verfahren nicht sein. Eine OP wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert im Schnitt immerhin zwei Stunden. Die Fachwelt zielt darauf ab eine besonders schonende Schnittführung anzuwenden, um zu viele Narben zu vermeiden. Auch nach einer eventuellen OP gilt weiterhin, dass Pflege und Körperbewusstsein das A und O für den Erhalt der Schönheit ist.
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