Katzenallergie

31. Aug 2010 | Von | Rubrik: Allergien

Wer allergisch auf Katzen reagiert, wird sehr oft von einem allergischem Schnupfen, von häufigem Niesen sowie von geröteten, oft auch brennenden oder juckenden Augen geplagt. Zu diesen leichteren Symptomen können jedoch auch noch asthmatische Probleme kommen. Oft schwellen bei den Betroffenen auch Kratzer, welche die Katze ihnen zugefügt hat, an und jucken dann sehr stark.

Wer auf Katzen allergisch reagiert, zeigt diese Reaktion aber nicht wegen der Katzenhaare selber sondern aufgrund der Eiweißstoffe im Speichel der Katze. Leidet man unter einer Katzenallergie, verspricht die Hyposensibilisierung durch den Allergologen Abhilfe. Hierbei werden solange sehr kleine Mengen des Allergens unter die Haut gespritzt, bis der Betroffene sich an dieses gewöhnt hat. Daneben gibt es auch homöopathische Mittel. Helfen sollen hier Nasensprays und Augentropfen mit Chromoglycinsäure.

Die alternative Medizin bietet bei einer Katzenallergie zudem die Möglichkeit einer Eigenblutbehandlung an, die das Immunsystem des Betroffenen stabilisieren soll. Bei juckenden oder entzündeten Kratzern auf der Haut soll sich Rescue-Salbe bewähren.


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