Mittel gegen Haarausfall

31. Okt 2008 | Von | Rubrik: Arznei und Medikamente

Es gibt verschiedene Mittel gegen Haarausfall, die einmal mehr und einmal weniger erfolgversprechend sind. Bevor es aber um die Bekämpfung des Problems geht, sollte man sich erst einmal damit beschäftigen, wo die Ursache für den Haarausfall zu suchen ist. Wenn bei der allmorgendlichen Körperpflege einige Haare im Kamm stecken bleiben, brauchen sie sich noch keine größeren Sorgen machen. Erst wenn die Haare in großen Mengen ausfallen und sich langsam kahle Stellen auf der Kopfhaut bilden sollte reagiert werden, um unter Umständen die Glatzenbildung noch stoppen zu können.

Die Alopezie, wie die Haarlosigkeit bzw. der Haarverlust unter Medizinern genannt wird, findet ihre Ursachen in der Vererbung, in zu vielen Sexualhormonen und einer mangelhaften Durchblutung der Kopfhaut. Beschleunigt wird die Glatzenbildung durch eine fettige Kopfhaut und den daraus resultierenden fettigen Haare.

Die meisten Betroffenen haben bereits als Jugendliche mit erheblichen Haarausfall zu kämpfen und mit etwa 40 bis 50 Jahren ist eine Glatze erreicht. Betroffene die aber über das 30 Lebensjahr hinaus, noch viele Haare auf dem Kopf haben, können eine Glatzenbildung meist noch vermeiden.

Richtige Mittel gegen Haarausfall gibt es im Moment leider noch nicht. Mit den heutigen Methoden kann nur die Glatzenbildung verlangsamt werden, sodass erst zu einem viel späteren Zeitpunkt eine komplette Glatze entsteht. Ein gutes Mittel gegen Haarausfall bei fettigen Haaren ist beispielsweise die Verwendung von speziellen Shampoos und die tägliche Haarwäsche damit. Ergänzen kann man die Pflege der Haare mit einem speziellen Haarwasser, dies stärkt die Haarwurzeln, sodass die Haare nicht so schnell ausfallen.

Sollte der Haarausfall nicht mehr zu stoppen sein, lauten die weiteren Mittel gegen Haarausfall zum einen Haarverpflanzung und zum anderen Toupet oder Teiltoupet. Eine Haarverpflanzung bietet sich in den Fällen an, in dem nur einige Stellen vom Haarausfall betroffen sind, an diesen Stellen werden körpereigene Haare verpflanzt die die Lücke wieder schließen. Ein Toupet oder Teiltoupet kommt dann in Frage, wenn große Flächen kahl sind und man diese verdecken möchte.

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