Hustenlöser: Ambroxol vs. Acetylstein und Anthroposophie vs. Homöopathie

31. Aug 2010 | Von | Rubrik: Arznei und Medikamente

Durch Hustenlöser soll vor allem das Abhusten von festsitzendem Bronchialschleim erleichter werden. Generell sollen diese Hustenlöser aber nur während des Tages eingenommen werden. Um ihrem schleimlösenden Effekt zu unterstützen, soll zusätzlich noch viel getrunken werden.

Hustenlöser, die den Wirkstoff Ambroxol aufweisen, sollen zudem noch gegen Halsschmerzen wirken, wogegen solchen mit Acetylstein vor allem eine schleimlösende Wirkung zugeschrieben wird. Man kann diese Hustenlöser in Form von Brause- oder auch Lutschtabletten, als Tabletten zum Schlucken, in Form von Säften oder aber auch zur Inhalation erhalten. Als Hustenlöser werden aber auch Hustentees angeboten, die eine Kombination von Thymian, Lungenkraut, Spitzwegerich und Fenchel zum Inhalt haben.
Doch auch die anthroposophische Medizin bietet hustenlösende Säfte an, die mehrmals täglich eingenommen werden sollen. Und die homöopathische Medizin empfiehlt als Hustenlöser bei einem krampfartigem Husten Belladonna und bei einem eher trockenen Reizhusten Ferrum phosphorigem an. Diese beiden Präparate sollen Beschwerden beim Abhusten lindern, ohne aber den Husten als solchen zu unterdrücken.

Hustenlöser: Hustentropfen | © mankale - Fotolia.com

Hustenlöser: Hustentropfen | © mankale - Fotolia.com


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